
Wenn die Bedürfnisse
von Mensch und Hund aufeinanderprallen!
Wenn der Alltag zur Belastung wird
Gerade wenn der Hund in der Öffentlichkeit bellt oder an der Leine „Theater macht", steigt der Stressfaktor beim Menschen deutlich. Scham und der Wunsch, das Verhalten schnell zu beheben, führen häufig dazu, dass die Bedürfnisse des Hundes vernachlässigt werden. Gleichzeitig ist der Hund in solchen Stresssituationen oft nicht mehr aufnahmefähig und kann Neues nicht lernen oder verstehen, wenn die Situation nicht richtig und geduldig trainiert wurde. So entsteht kein nachhaltiger Erfolg.
Der Natur des Hundes gerecht werden
Im Training arbeiten wir immer wieder an der Natur des Hundes vorbei, denn viele Verhaltensweisen sind instinktiv und sinnvoll aus Hundesicht. Wir möchten zum Beispiel nicht, dass der Hund Essbares frisst, das uns nicht schmeckt, für ihn aber ein Leckerbissen sein kann. Oder dass er sich in etwas Unangenehmem wälzt, nur weil wir es eklig finden. Auch das Bellen an der Leine stört uns Menschen, während der Hund damit lediglich auf seine Umwelt reagiert.
Ein Beispiel aus dem Alltag
Dein Hund bellt an der Leine, wenn andere Hunde oder Menschen vorbeikommen. Für dich ist das nervig und peinlich, du möchtest es schnell abstellen. Für den Hund ist es jedoch eine natürliche Reaktion auf Stress oder aus Unsicherheit. Wenn wir dieses Verhalten nicht behutsam und mit Verständnis angehen, kann sich die Unsicherheit des Hundes verstärken, anstatt dass er lernt, entspannter mit solchen Situationen umzugehen. Das führt oft zu Frust auf beiden Seiten.
Wenn mehr dahinter steckt
Manchmal steckt hinter solchen Reaktionen mehr als reine Überforderung. Oft hat der Hund irgendwann eine belastende Erfahrung gemacht, die bis heute nachwirkt. Ich habe mich mit Entwicklungstraumata, Bindungsstörungen und traumatischem Stress bei Hunden intensiv auseinandergesetzt. Weil ich der Meinung bin, dass man erst verstehen muss, woher ein Verhalten kommt, bevor man es verändern kann.
So arbeite ich mit dir und deinem Hund
Genau hier setzt mein Training an, individuell, gewaltfrei, praxisnah und wenn nötig traumasensibel, um Mensch und Hund wieder auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. So entsteht ein echtes Team, das sich gegenseitig versteht und respektiert.

Wie dein individuelles Hundetraining bei Hunde-Weise abläuft:
Nachdem du mich kontaktiert hast, sende ich dir einen Fragebogen zu. Dieser hilft mir, euren Alltag und euer Problem vorab schon einschätzen zu können.
Wir vereinbaren dann den ersten Termin, der zwischen 60 und 90 Minuten dauert und 89 Euro kostet.
Im Anschluss erhältst du einen detaillierten schriftlichen Trainingsplan von mir. Wo der Termin stattfindet – ob bei dir, oder in freier Wildbahn – entscheiden wir je nach Situation.
Jede weitere Einzelstunde kostet 69 Euro.
Darüber hinaus biete ich auch regelmäßig Gruppentraining sowie Social Walks an.
